Bikini Trends 2015

Bikini Trends 2015

Was trägt Frau diesen Sommer wenn die Badesaison wieder eröffnet ist? Welche Trends sind die echten Hingucker? Was kommt wieder? Welche Farben sind dieses Jahr in? Ich habe mal ein bisschen für sie recherchiert und das sagt die Modewelt:

Victoria’s Secret Swim Wear zeigt klar was im Trend steht: Triangle Top und gerne auch ein paar Fransen am Oberteil. Das alles in bunten aber nicht zu knalligen Farben. Schauen sie doch am besten selbst mal nach den schicken Bikinis. Kollektion 2015. 

Mein persönlicher Bikini Favorit ist die australische Marke Seafolly. Perfekte Passform super Qualität und sexy ohne aufreizend zu sein. In Deutschland am besten online zu bestellen z.B. bei SportScheck denn eigene Seafolly Shops gibt es (bis jetzt) leider noch nicht.

Und wie war das eigentlich mit dem Bikini und woher kommt er her?  Wikipedia erzählt die Geschichte des Bikinis so:

1946 erfand der gelernte Automechaniker und spätere Modeschöpfer Louis Réard den Bikini und ließ am 18. Juli 1946 eine Zeichnung des Zweiteilers patentieren. Dieser besteht aus vier Dreiecken: Zwei Dreiecke, durch eine Kordel verbunden, bilden die Hose, zwei kleine Dreiecke bedecken knapp die Brust. Der Name Bikini stammt von einer Marshallinsel, auf der im selben Jahr eine Serie von Kernwaffentests stattfand.

Am 5. Juli 1946 wurde der Bikini zum ersten Mal im Pariser Bad Piscine Molitor der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu musste er die Nackttänzerin Micheline Bernardini engagieren, da sich kein Mannequin traute, die sehr knappen Badekleider anzuziehen. In den ersten Jahren konnte sich das neue Kleidungsstück noch nicht durchsetzen, da es als schamlos und skandalös galt und es an vielen Badeorten verboten war, u. a. in Italien, Spanien und Portugal. Paradoxerweise wurde es 1949 von der französischen Polizeipräfektur am Mittelmeer erlaubt, aber gleichzeitig an der französischen Atlantikküste verboten. Auch in den USA wurde der Bikini verboten, besonders in Hollywoodfilmen, die den ungeschriebenen „Moralgesetzen“ des Hays Codes unterlagen, ebenso in Schönheitswettbewerben.

1959 wurde dem Bikini eine neue Chance gegeben. Das Frauenmagazin Constanze warb: „Bikinis stehen wieder hoch im Kurs“. 1960 dominierten zunehmend Einteiler. Sie wurden durch Strand-Capes ergänzt, die man über ihnen trug. Der Bikini verschwand danach beinahe komplett aus den Frauenmagazinen. Nur noch vereinzelt wurde er erwähnt. „Die Bademode 1960 bevorzugt Bikinis, Anzüge mit kleinen Ärmeln und Shortformen“.

Dennoch sorgte 1953 Marilyn Monroe im Bikini für Furore. Ebenso zeigte sich 1953 die damals noch relativ unbekannte Brigitte Bardot in einem rosa karierten Bikini auf dem Filmfestival von CannesBrian Hyland widmete 1960 dem Bikini den Schlager Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini, der weltberühmt wurde und u. a. von Dalida unter dem Titel „Itsi bitsi petit bikini“ gecovert wurde.

Erst in den freizügigeren 1960er Jahren kam die Zeit des Bikinis; er wurde durch die Schauspielerin Ursula Andress, die ihn in dem Film „James Bond – 007 jagt Dr. No“ trug, weltberühmt. (siehe: Dr.-No-Bikini)

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